Machen Sie sich ständig Gedanken, was andere von Ihnen denken?
Drei goldene Regeln wie Sie davon los kommen.

Grübeln Sie manchmal über Stunden darüber nach, ob Sie jetzt das Richtige gesagt oder getan haben? Haben Sie häufig Angst, sich zu blamieren? Ist Ihnen die Meinung anderer manchmal wichtiger als Ihre eigene? Stört Sie das? Leiden Sie möglicherweise sogar darunter?

Dann sollten Sie die nächsten Zeilen unbedingt lesen.

Drei goldene Regeln, wie Sie sich unabhängig von der Meinung anderer machen.

Regel 1: Finden Sie heraus was Ihnen wirklich wichtig ist.

Das klingt jetzt einfach, gell. Ich weiß doch was mir wichtig ist. Ok – machen und leben Sie es auch? Ich meine: Jetzt! In diesem Moment. Nicht irgendwann mal.

Der beste Weg um unzufrieden und unglücklich zu sein ist der, sich nach dem auszurichten was andere wollen. Versuchen Sie also einfach es anderen möglichst immer Recht zu machen und stellen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse dabei in den Hintergrund. Besser noch: Denken Sie gar nicht erst darüber nach, was für Sie persönlich wichtig ist, denn dafür haben Sie im Moment ohnehin keine Zeit.

Wenn Sie sich gerade dabei ertappen, wie Sie (und auch wenn es nur zum Teil ist) gedanklich gerade zu Ihren To-Do-Listen zurückkehren: Wenn Sie merken, dass Sie so viel zu tun haben, dass Sie ohnehin keine Zeit mehr haben, weiterzulesen:

Dann drücken Sie die Stop-Taste.

Drücken Sie sie jetzt!

Und jetzt gönnen Sie sich die Zeit und stellen Sie sich folgende Frage:

„Wenn es genau jetzt nur darum geht was mir persönlich wichtig ist, was wäre das?“

Lassen Sie sich Zeit!

Schreiben Sie es sich auf.

Übrigens: Alle großen Erfinder, Entdecker, Unternehmer, Künstler etc. wussten stets ganz genau, was ihnen wichtig ist. Und sie haben sich dafür eingesetzt, egal was andere davon hielten.

Regel 2: Treffen Sie eigene Entscheidungen. Auch dann wenn sie anderen nicht gefallen.

Es geht ja oft schon bei der Berufswahl los. Viele Menschen gingen den beruflichen Weg den ihnen ihre Eltern vorgeben. Sie taten das weil sie vermuteten, dass ihre wirklichen Wünsche missbilligt werden. Und dann ist man über Jahre oder Jahrzehnte beruflich unzufrieden.

Seine eigenen Entscheidung treffen heißt auch oft, dass sie anderen Leuten nicht gefallen. Sprich, dass andere Leute etwas missbilligen was Sie tun. Und wenn Ihnen diese Leute dann auch noch nahe stehen, dann führt das automatisch zu negativen Gefühlen und einem schlechten Gewissen.

Machen Sie sich also bewusst, was der wirkliche Motivator für Ihre Entscheidung ist. Ist es weil Sie das auch wirklich wollen? Oder spielen da andere Faktoren und die Meinung anderer Menschen eine größere Rolle für Ihre Entscheidung und damit auch für Ihr Leben. Ach ja, und dabei nicht zu vergessen: Es ist IHR Leben.

Regel 3: Bleiben Sie gelassen. Nicht jeder muss Sie mögen.

In einer kleinen Autowerkstatt habe ich mal folgenden Spruch im Büro hängen sehen:

Wenn du im Voraus zahlen musst. Du böse.
Wenn du meine Rechnung nicht bezahlst. Ich böse.
Besser du böse.

Das trifft doch den Nagel auf den Kopf, oder?

Überlegen Sie mal. Es gibt allein in Deutschland über 80 Millionen Menschen. Muss man denn wirklich von jedem gemocht werden? Oder darf es auch Menschen geben, die einen nicht mögen? Und das ist dann einfach deren Problem. In dem Moment, wo Sie dieses Problem nämlich bei dem anderen lassen können, hat derjenige auch keine Macht mehr über Sie.

Stellen Sie sich vor, jemand ist unfreundlich zu Ihnen und Sie bleiben ruhig und gelassen. (Weil es Ihnen nicht mehr so wichtig ist. Es ist schließlich sein Problem wenn er mit Ihnen nicht klar kommt.) Schon hat der andere keinerlei Macht mehr über Sie. Sie gehen Ihren Weg und wenn ihm das nicht gefällt ist das seine Sache.

Alles klar?

Dann probieren Sie gleich mal diese Regeln aus und werde so unabhängiger von der Meinung anderer Leute.

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